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Anbieter:BSN Medical GmbHComprinet pro knielang, med. Thromboseprophylaxe-Strumpf
Normaler Preis CHF 679.38Verkaufspreis CHF 679.38 Normaler PreisStückpreis proCHF 679.38 -
Anbieter:BSN Medical GmbHComprinet forte 35, Strumpfverband
Normaler Preis CHF 840.71Verkaufspreis CHF 840.71 Normaler PreisStückpreis proCHF 840.71 -
Anbieter:BSN Medical GmbHComprinet forte 23, Strumpfverband
Normaler Preis CHF 1,112.19Verkaufspreis CHF 1,112.19 Normaler PreisStückpreis proCHF 1,112.19 -
Anbieter:BSN Medical GmbHComprinet forte Liner, Fixierstrumpf, oberschenkellang | Packung (20 Strümpfe)
Normaler Preis CHF 51.08Verkaufspreis CHF 51.08 Normaler PreisStückpreis proCHF 51.08 -
Anbieter:BSN Medical GmbHComprinet pro, med. Thromboseprophylaxe-Strumpf
Normaler Preis CHF 1,112.19Verkaufspreis CHF 1,112.19 Normaler PreisStückpreis proCHF 1,112.19
Kompressionsstrümpfe zur Thromboseprophylaxe bei Immobilisation und nach Eingriffen
Kompressionsstrümpfe in diesem Sortiment sind speziell für die physikalische Thromboseprophylaxe ausgelegt: Sie unterstützen den Rückfluss des venösen Blutes bei Patienten, die durch eine Operation, eine Erkrankung oder längere Bettruhe immobilisiert sind, und sollen so das Risiko einer tiefen Venenthrombose senken helfen. Sie unterscheiden sich damit von klassischen medizinischen Kompressionsstrümpfen zur dauerhaften Therapie von Venenerkrankungen, auch wenn beide Produktgruppen mit Druck auf das Bein arbeiten. Innerhalb von Kompressions- und Stützverbände deckt diese Kategorie damit gezielt den Bedarf in Klinik, Reha und häuslicher Pflege bei Patienten mit eingeschränkter Mobilität ab.
Je nach Produkt unterscheiden sich Kompressionsstärke, Länge und Verpackungseinheit deutlich – von der oberschenkellangen Standardversorgung bis zur stärker komprimierenden Einzelversorgung.
Eigenschaften und Vorteile von Kompressionsstrümpfen zur Thromboseprophylaxe
Die Strümpfe in diesem Sortiment sind nahtlos rundgestrickt und anatomisch formgerecht gearbeitet, damit der Kompressionsdruck gleichmäßig vom Fessel- in Richtung Oberschenkelbereich abfällt. Je nach Produkt unterscheiden sich Kompressionsstärke, Material und Verpackungseinheit.
Typische Eigenschaften:
- anatomisch formgerecht gestrickt, Druckprofil fällt von distal nach proximal ab
- je nach Modell mit ca. 18, 23 oder 35 mmHg Kompressionsdruck im Fesselbereich
- bei mehreren Modellen laut Produktangabe bis zu 10-mal wiederaufbereitbar, ohne dass das Druckprofil darunter leidet
- Einnähetikett mit waschfest aufgedruckter Größe, teilweise zusätzlich mit Barcode und Waschdokumentation
- nicht mit Naturkautschuklatex hergestellt
- in oberschenkellanger und knielanger Ausführung sowie als Einzel- oder Paarabgabe erhältlich
Welche dieser Eigenschaften im Einzelfall zutreffen, hängt vom jeweiligen Produkt ab. Für die allgemeine Thromboseprophylaxe reicht häufig die Standardstärke aus, während bei erhöhtem Risiko oder nach bestimmten Eingriffen eine höhere Kompressionsstärke verordnet werden kann.
Welche Kompressionsstrümpfe passen zu welchem Einsatzbereich?
Für die allgemeine Thromboseprophylaxe bei operierten oder länger immobilisierten Patienten eignet sich der Comprinet pro, med. Thromboseprophylaxe-Strumpf. Er arbeitet laut Produktangabe mit rund 18 mmHg im Fesselbereich und ist bis zu zehnmal wiederaufbereitbar.
Für Fälle, in denen die Venenfunktion stärker unterstützt werden muss, eignet sich der Comprinet forte 35, Strumpfverband. Mit 35 mmHg bietet er laut Produktangabe die höhere der beiden verfügbaren Kompressionsstufen und wird einzeln im Polybeutel geliefert.
Für die Fixierung von Wundverbandmaterial nach operativen Eingriffen eignet sich der Comprinet forte Liner, Fixierstrumpf. Er übernimmt laut Produktangabe keine Kompressionsfunktion, sondern hält den Verband ohne zusätzliche Pflaster oder Binden am Bein.
Worauf sollte man beim Kauf von Kompressionsstrümpfen achten?
Ausschlaggebend ist zunächst der Verordnungsgrund: Bei reiner Thromboseprophylaxe nach OP oder bei Immobilisation kommt meist die niedrigere Kompressionsstärke zum Einsatz, während bei erhöhtem Risiko oder nach bestimmten venenchirurgischen Eingriffen eine stärkere Kompression verordnet werden kann. Die genaue Kompressionsstärke und -klasse gibt immer die behandelnde Fachperson vor.
Auch die Länge spielt eine Rolle: Oberschenkellange Strümpfe decken das gesamte Bein ab, während knielange Ausführungen gewählt werden, wenn die oberschenkellange Variante nicht toleriert wird oder der Patient den Strumpf selbst anziehen soll.
Bei der Verpackungseinheit lohnt sich ein Blick darauf, ob eine einseitige oder beidseitige Versorgung benötigt wird: Manche Modelle werden einzeln im Polybeutel geliefert, andere als Paar. Innerhalb von Kompressions- und Stützverbände lohnt sich zudem ein Blick auf ergänzende Binden, falls zusätzlich zur Strumpfversorgung ein Verband benötigt wird.
18, 23 oder 35 mmHg – welche Kompressionsstärke passt?
Comprinet pro arbeitet mit rund 18 mmHg im Fesselbereich und deckt damit die allgemeine Thromboseprophylaxe bei immobilisierten Patienten ab, etwa nach einer Operation oder bei längerer Bettruhe.
Comprinet forte 23 setzt mit 23 mmHg eine etwas höhere Kompression an und wird laut Produktangabe unter anderem zur Ödem- und Thromboseprophylaxe nach operativen Eingriffen sowie nach Sklerosierung eingesetzt.
Comprinet forte 35 bildet mit 35 mmHg die stärkste Stufe im Sortiment und kommt zum Einsatz, wenn die Venenfunktion besonders kräftig unterstützt werden muss. Welche Stärke im Einzelfall passend ist, entscheidet die verordnende Fachperson anhand des individuellen Risikos – keine der drei Stufen ist grundsätzlich die richtige Wahl für jeden Patienten.
Anwendung und Hinweise zu Kompressionsstrümpfen
Kompressionsstrümpfe zur Thromboseprophylaxe werden laut Produktangabe nach ärztlicher Verordnung angezogen und je nach Indikation über mehrere Tage und Nächte bis zu mehreren Wochen getragen.
Bei mehrfach verwendbaren Modellen ist die spezielle Waschempfehlung des Herstellers zu beachten, damit das Druckprofil über die vorgesehenen Aufbereitungszyklen erhalten bleibt; ein Rasterfeld oder Etikett zur Waschdokumentation hilft, die Anzahl der bisherigen Wäschen nachzuvollziehen.
Bei Hautveränderungen, Schmerzen oder Unverträglichkeiten während des Tragens sollte umgehend die behandelnde Fachperson informiert werden, statt den Strumpf eigenständig abzusetzen oder zu wechseln.
Passende Ergänzungen für Kompressionsstrümpfe
Idealbinden lassen sich als elastische Wickelbinden ergänzend oder alternativ zum Strumpf einsetzen, etwa wenn eine individuell anpassbare Kompression benötigt wird. Klebebinden bieten eine selbsthaftende Alternative zur Fixierung, während Produkte aus der Wundversorgung häufig gemeinsam mit der Thromboseprophylaxe zum Einsatz kommen, etwa bei der Versorgung frischer OP-Wunden. Gemeinsam mit dem übrigen Sortiment aus Kompressions- und Stützverbände lässt sich so die passende Ausstattung für die postoperative Versorgung zusammenstellen.
